Themen und Dateien Inhalt und Datum der Veröffentlichung
Download: Beschluss der EU-Kommission zur Änderung der Entscheidung 2008/840/EG in Bezug auf Dringlichkeitsmaßnahmen zum Schutz der Union gegen die Einschleppung von Anoplophora chinensis
Zum 7. Juli 2010 wurde der „Beschluss der EU-Kommission zur Änderung der Entscheidung 2008/840/EG in Bezug auf Dringlichkeitsmaßnahmen zum Schutz der Union gegen die Einschleppung von Anoplophora chinensis“ in Kraft gesetzt. Mit der Änderung werden die Einfuhrvorschriften vor allem für Wirtspflanzen des Citrus-Bockkäfers (CLB) aus China deutlich verschärft. Den Wortlaut finden Sie hier

16.7.10

Download: Haushalt 2011 des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Entwurf)
Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 7. Juli 2010 den Regierungsentwurf des Bundeshaushaltes 2011 beschlossen. Der Entwurf sieht für den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Einzelplan 10) Ausgaben in Höhe von insgesamt rund 5,48 Milliarden Euro vor und damit 354,5 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Die Details des Entwurfs finden Sie hier.

16.7.10

Download: Pflanzenschutztipp Gemüsebau
Neue Genehmigungen für den Gemüsebau: Von der Genehmigungsbehörde BVL wurden für die Produkte Spectrum (in Kürbishybride, Gurke, Zuchini, Patisson, Melone, Ölkürbis) und Stomp Aqua (in Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl) neue Genehmigungen nach §18a PflSchG für den Gemüsebau ausgesprochen (siehe auch TASPO 26/10). Die genauen Anwendungsdaten sind in einer Tabelle aufgeführt. (Quelle: Franz-Peter Schenk, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)

1.7.10

Download: Pflanzenschutztipp Miniermotten an Thuja, Chamaecyparis
Miniermotten an Thuja, Chamaecyparis. Wenn Thuja Arten, Chamaecyparis Arten oder auch Juniperus aufhellende und nachfolgend absterbende Triebspitzen zeigen, wird meistens anhand der visuellen Symptome ein pilzlicher Erreger (Didymascella thujinae oder Kabatina thujae) diagnostiziert (siehe auch TASPO 22/10). Als Ursache für die Schadsymptome könnten jedoch auch verschiedene Miniermottenarten, die diese Pflanzen befallen, verantwortlich sein. Nachfolgend werden diese Schaderreger näher beschrieben. (Quelle: Fritjof Herfarth, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)

3.6.10

Download: Tabelle zum Beitrag „Biologischer Pflanzenschutz im Haus- und Kleingartenbereich”
Nützlingseinsatz: Tabelle zum Beitrag „Biologischer Pflanzenschutz im Haus- und Kleingartenbereich” von Marion Ruisinger im TASPO Gartenmarkt, TASPO 16/2010.

28.5.10

Download: Beitrag mit Literaturliste: i-Tree: Werbung für das Grün in den USA”
Um Bäume zu erfassen und zu bewerten, gibt es verschiedene Verfahren, bei denen jedoch der ökologische Wert meist keine Bedeutung hat. In den USA gibt es inzwischen ein praxistaugliches Verfahren zur ökologischen Bewertung des öffentlichen Grüns: i-Tree. Tanja Sachs und Prof. Dr. Dirk Dujesiefken stellen es in ihrem Beitrag in der BaumZeitung 2/10 vor.

23.4.10

Download: Berechnungsbeispiel „Preiserhöhungen für Kunden bekömmlicher gestalten”
Berechnungsbeispiel zum Beitrag „Preiserhöhungen für Kunden bekömmlicher gestalten” von Norbert Elgner in TASPO 16/2010.

21.4.10

Download: Jahresinhaltsverzeichnis TASPO Magazin 2009
Hier finden Sie eine Übersicht über alle im Jahr 2009 im TASPO Magazin veröffentlichten Artikel, alle Autoren sowie alle Heftthemen zum Download.

14.4.10

Download: Pflanzenschutztipps Spinnmilben an Zierpflanzen
Örtliche Beobachtungen zeigen, dass sich mit den steigenden Temperaturen Spinnmilben in Zierpflanzen- und Ziergehölzbeständen zurzeit stark vermehren können. Kontrollen sind ratsam. Im Gewächs- und Folienhaus ist der Einsatz von z.B. Phytoseiulus persimilis-Raubmilben (5 Tiere/m²) möglich. Sollte das im speziellen Fall nicht sinnvoll sein oder der Befall im Freiland auftreten, so sind die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Akarizide einsetzbar (siehe auch TASPO 12/10; Quelle: Rainer Wilke, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer NRW).

22.3.10

Download: Schreiben des Bundesfinanzministerium an seine Oberen Finanzbehörden zur Umsatzsteuer für die Lieferung von Pflanzen
Am 25. Juni 2009 hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil (V R 25/07) entschieden, dass die Lieferung von Pflanzen und das Einpflanzen derselben umsatzsteuerrechtlich jeweils selbständig zu beurteilende Leistungen sind und deshalb die Pflanzenlieferung mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz bedacht wird, das Pflanzen selbst aber fällt unter gärtnerische Pflegearbeiten, die mit dem allgemeinen Umsatzsteuersatz von 19 Prozent zu Buche schlagen. Entsprechend hat das Bundesfinanzministerium nun seine Oberen Finanzbehörden der Länder in einem Schreiben angewiesen.

19.3.10

Download: Überblick der neuen Azaleen-Sorten aus dem Anbaujahr 2009
Neue Azaleen-Sorten stellte Uta Krüger im Rahmen des Azerca-Seminars in der Lehr- und Versuchsanstalt Bad Zwischenahn im Februar vor. Hier finden Sie eine Sortentabelle mit Beschreibungen und Informationen.

12.3.10

Download: Pflanzenschutztipp Dicke Bohnen und Erbsen im Freiland
Dicke Bohnen und Erbsen im Freiland – behutsamer Umgang mit Herbiziden: Die Freilandkulturen Dicke Bohne und Erbse gehören zu den ersten Aussaaten des Gemüsebaus im Frühjahr. Aufgrund ihrer relativ langen Kulturdauer und der Empfindlichkeit gegenüber Herbiziden sollten entsprechende Bekämpfungsstrategien frühzeitig festgelegt werden. Da das Spektrum an ausgewiesenen Produkten nicht sehr umfangreich ist, sollte das Saatbeet möglichst keine Altverunkrautung aufweisen. Falls vorhanden, ist diese durch entsprechende Bodenbearbeitungsmaßnahmen oder evtl. den Einsatz glyphosathaltiger Produkte vor der Saat zu eliminieren. Hierzu hat das Produkt Dominator NeoTec eine allgemeine Ausweisung in Gemüsekulturen bis 2 Tage vor der Saat mit max. 3,0l/ha (max. 1 Anwdg., Wartezeit=F). Die folgende Übersicht zeigt den derzeitigen Zulassungs/Genehmigungsstand für Herbizide in den beiden Kulturen (um Unverträglichkeiten zu vermeiden, kann es sinnvoll sein, die Aufwandmengen entsprechend dem Unkrautspektrum zu reduzieren). (Quelle: Franz-Peter Schenk (Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst)

12.3.10

Download: Pflanzenschutztipp Herbizideinsatz in der Vegetationsruhe
Herbizideinsatz in der Vegetationsruhe (siehe auch TASPO 8/10): In der Tabelle sind Präparate zum Einsatz in Baumschulkulturen während der Vegetationsruhe aufgeführt (Quelle: Fritjof Herfarth, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer NRW)

12.3.10

Download: Antragsformular der LWK Oldenburg für eine Pflanzenschutzmittel-Anwendungsgenehmigung
Ein Antragsformular der LWK Oldenburg für eine Pflanzenschutzmittel-Anwendungsgenehmigung für den Einzelbetrieb nach Paragraf 18 b Pflanzeschutzgesetz finden Sie hier.

19.2.10

Download: Pflanzenschutzmittel für den Zierpflanzenbau
Pflanzenschutzmittel für den Zierpflanzenbau, aktueller Zulassungsstand zum Zeitpunkt Ende Dezember 2009. Tabelle: Dr. Thomas Brand, PSA Oldenburg, LWK Niedersachsen

19.2.10

Download: Salate im Gewächshaus – Pilzliche Erkrankungen
Bei den ersten Salatsätzen im Gewächshaus spielen die pilzlichen Erkrankungen wieder eine große Rolle, da durch die noch geringen Lichteinstrahlungen und die kühlen Temperaturen die Salate sich im Streßzustand befinden und somit sehr anfällig für Pilzkrankheiten sind. Aber auch der Einsatz von Fungiziden im Gewächshaus kann für weiteren Stress sorgen. Daher möglichst keine Mischungen vornehmen und die Aufwandmengen eher etwas niedriger halten. Für Salate (Bindesalat, Schnittsalat, Römischer Salat, Kopfsalat, Eissalat) sind zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten die in der Tabelle aufgeführten Fungizide ausgewiesen (siehe auch TASPO 3/2010, Seite 10) Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

21.1.10

Download: Pflanzmaschinen und Pflanzgeräte für Gemüse- Typentabellen
Die Tabellen zeigen die derzeit verfügbaren Universalpflanzmaschinen. Unterschieden wird hierbei zwischen „manuellen Pflanzmaschinen“, „halbautomatischen Pflanzmaschinen“ und „automatischen Pflanzmaschinen". Diese Tabellen geben nur eine Übersicht über derzeit verfügbare Maschinen und deren Funktion. Sie geben keine Wertung einzelner Maschinen. Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes System muss betriebsspezifisch erfolgen.

22.2.10

Download: Bundesfinanzministerium zur Abgrenzung von Hofladen oder Handelsbetrieb
Das Bundesfinanzministerium hat in einem Schreiben die Rechtssprechung zur Abgrenzung von Hofladen oder Handelsbetrieb geklärt. Hier finden Sie das Schreiben des Bundesfinanzministeriums."

4.2.10

Download: Pflanzenschutzmittel: Neue Genehmigungen nach §18a für den Gemüsebau
Nach Auskunft der Zulassungsinhaber beziehungsweise der Genehmigungsbehörde BVL wurden für den Pflanzen-schutzmitteleinsatz mehrere Indikationen für den Gemüsebau nach §18 PflSchG neu genehmigt. Für das Produkt Acrobat Plus WG wurden weitere Anwendungen in Zwiebelgemüse (Freiland), Kohlrabi (Freiland und Gewächshaus) sowei in Endivien, Frische Kräuter, Rucola-Arten und Salate ausgesprochen. Calypso erhielt weitere Anwendungsmöglichkeiten in Porree (Freiland) und Zwiebelgemüse (Freiland). Forum erhielt eine neue Ausweisung in Rucola Arten (Freiland), Rovral WG in Radies und Rettich (Freiland und Gewächshaus) und das Produkt Switch in Möhre, Schwarz-Wurzel, Pastinak und Wurzelpetersilie (Freiland). Die genauen Einsatzbereiche und Anwendungsbedingungen sind den neuen Gebrauchsanweisungen zu entnehmen. Siehe auch TASPO 2/10.

15.1.10

Download: Neue Regelungen im EU-Pestizidpaket vom November 2009
Ende September 2009 hat der EU-Ministerrat das sogenannte EU- Pestizidpaket formal angenommen. Die neuen Regelungen wurden am 24. November 2009 im EU-Amtsblatt veröffentlicht. Die vier entsprechenden Veröffentlichungen im EU-Amtsblatt finden Sie hier zusammengefasst in einem Dokument.

7.1.10

Download: Studiengänge, die sich mit Bäumen befassen
In der Oktober-Ausgabe der TASPO Baumzeitung werden einige Studiengänge vorgestellt, die sich vertieft mit Bäumen befassen. Eine Übersicht über diese Studienmöglichkeiten an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, der Schweiz und Österreich bietet die Tabelle.

16.10.09

Download: Strategiepapier Entwicklung des Gartenbau
Die Deutsche Gartenbauwissenschaftliche Gesellschaft (DGG) hat ein Strategiepapier erstellt, das als Leitfaden für die weitere Entwicklung des Gartenbaus dienen kann und soll.

14.10.09

Download: Sortenblätter für neue Apfelsorten
Neue Apfelsorten für den Endverkauf vom Landesverband Schleswig-Holstein im Bund deutscher Baumschulen.

30.9.09

Download: Möhren – örtlich starker Befall mit Echtem Mehltau und Alternaria-Blattflecken
In den Möhrenbeständen haben sich örtlich die Alternaria-Blattflecken (Möhrenschwärze) und der Echte Mehltau (Erysiphae heraclei) gut entwickeln können. Besonders in den inneren und unteren Bereichen des Laubbestandes zeigen sich die ersten Alternaria-Befallssymptome, zumeist deutlich früher als an den sichtbaren Außenblättern. Auch der Echte Mehltau häufig nicht direkt von oben erkennbar, sondern entwickelt sich anfänglich auch eher an den unteren Laubstielen, sodass bei visuellen Bestandskontrollen das Laub per Hand geöffnet und die tiefer gelegenen Laubbereiche in Augenschein genommen werden sollten. Gefährdet sind Bestände, die in Ihrer Entwicklung noch weit vor dem Erntetermin liegen, da ein starker Befall beider Schaderreger die Blätter zum Absterben bringen kann (siehe auch TASPO 38/2009). Die Tabelle zeigt die aktuell einsetzbaren Fungizide für den Möhrenanbau. (Quelle: Johannes Keßler,Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst)

17.9.09

Download: Baumschul-Aktivierungserlass des Bundesfinanzministeriums
Am 8. September 2009 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) den so genannten Baumschul-Aktivierungserlass herausgegeben. Wie nun die Neuregelung für die Bewertung mehrjähriger Kulturen in Baumschulbetrieben für die Wirtschaftsjahre ab 2008/2009 aussieht, nennt dieses Schreiben des BMF.

17.9.09

Download: Handbuch Betriebliche Pandemieplanung
Den Status einer Pandemie hat inzwischen die so genannte Schweinegrippe. Wie sich Betriebe wappnen sollten berichtete die TASPO in Ausgabe 34/09. Das erwähnte „Handbuch Betriebliche Pandemieplanung“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, das weitere Hilfestellungen zu diesem Thema anbietet, finden Sie hier.

10.9.09

Tipp: Kreuzkrautverunreinigungen vermeiden
Durch die derzeitige aktuelle Situation des Fundes von Kreuzkraut in Rucola, sei nochmals auf die Problematik der Giftigkeit des Gemeinen Kreuzkraut (Senecio vulgaris) hingewiesen. In allen Blattgemüsearten ist die Gefahr sehr hoch, dass Kreuzkrautblätter mit ins Ernteprodukt gelangen. Besonders in Rucola ist es dem Endverbraucher kaum möglich, Kreuzkrautverunreinigungen auszusortieren. Da das Gemeine Kreuzkraut auf den Gemüseflächen in NRW heimisch und weit verbreitet ist, sollten bereits frühzeitig ein Auflaufen des Kreuzkrautes verhindert werden. Mögliche in Blattgemüsearten einsetzbare Herbizide, mit Wirkung gegen Kreuzkraut, sind dieser Tabelle zu entnehmen (klicken zum Download).

25.8.09

Gemeines Kreuzkraut: Dokumentation
Viel Wirbel mit zum Teil drastischen Auswirkungen für die Anbauer gibt es es aktuell um das Auffinden des giftigen Gemeinen Kreuzkrautes in einer Rucola-Packung. Denn verschiedene Discounter hatten daraufhin Rucola aus den Regalen genommen. Die TASPO berichtete dazu ausführlich in Ausgabe 34/09. Ergänzend dazu finden sie hier eine Dokumentation des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz.

25.8.09

TASPO-Sonderteil »Made in Germany«
Hier finden Sie das komplette PDF des TASPO-Sonderteils »Made in Germany« zum Download.

2.7.09

Pflanzenschutzmittelliste für das Sondergebiet Altes Land (Teile A und B)
Am 10. Juni 2009 trat die neue Pflanzenschutzmittelliste 2009 für das Sondergebiet Altes Land in Kraft. Die Teile A und B hier zum Downloaden.

2.7.09

Gemüsefliegen – Populationsdichte
Gemüsefliegen – neue Generationen wieder im Aufbau. Laut Angaben des Prognosemodells PASO baut sich bei den Gemüsefliegen derzeit die zweite Generation auf. Da der Entwicklungsverlauf der Gemüsefliegen stark witterungsabhängig ist, bei der Puppenentwicklung spielt vor allem die Bodentemperatur eine große Rolle, kann es örtlich zu unterschiedlichen Entwicklungsverläufen kommen (siehe auch TASPO 25/09, Seite 9). Die Grafiken zeigen die Dynamik der Populationsdichte von Zwiebel-, Möhren- und Kohlfliege. (Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen).

16.6.09

Vorträge auf dem Norddeutschen Baumschultag am 13. Mai 2009 in Ellerhoop
Auf dem ersten Norddeutschen Baumschultag am 13. Mai in Ellerhoop ging es um das Thema "Grün geht uns alle an". Auszüge aus den Vorträgen vom schleswig-holsteinischen Umweltminister Dr. Christian von Boetticher, Peter Menke von Forum Die Grüne Stadt, Professor Dr. Hartmut Balder von der Technischen Fachhochschule Berlin und Rainer Müller vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen finden Sie hier.

20.5.09

Pflanzenschutztabelle zur Bekämpfung von Kohlschabenraupen
Zur Bekämpfung von Kohlschabenraupen sind Insektizide ausgewiesen, die in dieser Tabelle aufgeführt sind. Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

13.5.09

Pflanzenschutzmittel – Neue Genehmigungen für den Gemüsebau
Pflanzenschutzmittel – Neue Genehmigungen für den Gemüsebau ausgewiesen. Von der Genehmigungsbehörde wurden neue Genehmigungen nach §18a PflSchG für den Gemüsebau ausgesprochen. (Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen)

23.4.09

Herbizideinsatz auf Stellflächen bei Calluna und Erica
Herbizideinsatz auf Stellfächen bei Calluna und Erica: Verschiedene Präparate zum Vorauflauf und Nachauflauf gegen ein- und/oder zweikeimblättrige Unkräuter sind zugelassen oder nach §18a Pflanzenschutzgesetz genehmigt. Ausgewählte Präparate sind in der Tabelle aufgeführt. (Quelle: Rainer Wilke, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)

20.4.09

Kein Platz für die Natur – das Auslaufmodell Bundesgartenschau", rbb-Kontraste vom 9. April 2009 aktuell für Diskussionen sorgen. Die Druckversion des Beitrages finden Sie hier.
Kein Platz für die Natur – das Auslaufmodell Bundesgartenschau" lautete ein Fernsehbeitrag in der Sendung Kontraste am 9. April 2009, in dem gegenüber der beteiligten Gartenbaubranche Vorwürfe erhoben wurden, die aktuell für Diskussionen sorgen. Die Druckversion des Beitrages finden Sie hier.

20.4.09

Geld anlegen, aber richtig. In unserer Zeit ist die Geldanlage besonders schwierig. Die Tabelle zeigt die Vor- und Nachteile der von den Bankinstituten angebotenen Wertpapiere.
Geld anlegen, aber richtig. In unserer Zeit ist die Geldanlage besonders schwierig. Die Tabelle zeigt die Vor- und Nachteile der von den Bankinstituten angebotenen Wertpapiere.

20.4.09

Das aktuelle Vortragsprogramm der Beratungsstelle "i-Punkt GRÜN" für April und Mai 2009 auf der Bundesgartenschau Schwerin
"Das aktuelle Vortragsprogramm der Beratungsstelle "i-Punkt GRÜN" für April und Mai 2009 auf der Bundesgartenschau Schwerin

30.3.09

Von der Genehmigungsbehörde wurden die in der Tabelle aufgeführten Genehmigungen für Pflanzenschutzmittel nach §18a Pflanzenschutzgesetz für den Gemüsebau ausgesprochen. (Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)
Genehmigungen für Pflanzenschutzmittel nach §18a Pflanzenschutzgesetz für den Gemüsebau

24.3.09

„Klimawandel fordert Globalisierung in der Pflanzenverwendung" lautete in TASPO 10/09 ein ausführlicher Beitrag zu den Ausführungen von Klaus Körber von der Bayerischen Landesanstalt für Gartenbau und Weinbau (LWG) zu den Folgen des Klimawandels für das Baumschulsortiment. Die ergänzende Liste zur Eignung der veschiedenen Gehölze finden Sie hier als Download.
„Gedanken zur Gehölzverwendung"

12.3.09

Spargel-Ertragsanlagen: Nach Aufrichten der Dämme – vor Beginn des Stechens – können die Herbizide, die in der Tabelle aufgeführt sind, angewandt werden.

Pflanzenschutzmittel – neue Genehmigungen für den Gemüsebau: Die Genehmigungsbehörde BVL hat weitere Genehmigungen nach §18a PflSchG für den Gemüsebau ausgesprochen, die wir in einer Tabelle zusammengestellt haben. (Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)

Tabellen „Wirkstoffe und ihre Anwendung"

25.2.09

Jahresinhalt TASPO Magazin 2008
Das Jahresinhaltsverzeichnis 2008 des TASPO Magazins

10.2.09

Teilnahmebogen Hallenschau Buga 2009
Auf dem Formular sind alle Schauen mit Eröffnungs- und Schlussdatum aufgeführt. Interessierte Gartenbaubetriebe, die sich an einer oder auch an mehreren Schauen beteiligen wollen, können sich dort mit dem voraussichtlichen Flächenbedarf eintragen und das Formular anschließend direkt an das Büro der Ausstellungsbevollmächtigten der DGB schicken.

23.1.09

Zahlen, Daten und Fakten der Branche
Anlässlich der Pressekonferenz am 4. November zur bevorstehenden IPM 2009 in Essen zitierte Heinz Herker, Präsident des Zentralverband Gartenbau, aus verschiedenen Texten, die Zahlen, Daten und Fakten der Branche beinhalten. Hier lesen Sie Auszüge aus den verschiedenen Texten.

20.11.08

Verordnung zur Änderung von Vorschriften über die Berufsbildung in der Landwirtschaft vom 29. Oktober 2008
Gärtner, die sich künftig zur Meisterprüfung anmelden, brauchen nicht wie bisher mindestens 36 Monate Berufspraxis nach abgeschlossener Lehre nachzuweisen, sondern nur noch 24 Monate. Für sie und auch alle anderen Agrarberufe regelt dies eine neue Verordnung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), die sie hier im Download finden.

17.11.08

Liste abgeschlossener Bauvorhaben
Zu unserer Umfrage unter Herstellern und Planern von Verkaufsgewächshäusern hier die Liste der aktuellen, geplanten oder gerade abgeschlossenen Bauvorhaben, als Ergänzung zu dem Bericht „Vor allem große Gartencenter investieren” in TASPO Gartenmarkt vom 14.November 2008.

3.11.08

Liste abgeschlossener Bauvorhaben
Zu unserer Umfrage unter Herstellern und Planern von Verkaufsgewächshäusern hier die Liste der aktuellen, geplanten oder gerade abgeschlossenen Bauvorhaben, als Ergänzung zu dem Bericht „Vor allem große Gartencenter investieren” in TASPO Gartenmarkt vom 14.November 2008.

3.11.08

Taupunkt-Tabelle
Die Taupunkt-Tabelle zeigt aus der relativen Luftfeuchte und der Temperatur den Taupunkt an. Der Taupunkt liegt zum Beispiel bei einer Luftfeuchte von 85 Prozent und einer Temperatur von fünf Grad Celsius bei 2,7 Grad Celsius. (Quelle: Peter Tiede-Arlt, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)

3.11.08

Umfrage Veitshoechheim
In der TASPO 44/08 erwähnte Jochen Schellenberger in einem Leserbrief zum Thema biologisch abbaubare Töpfe, dass auch der Kunde diesen Topf annehmen würde. Dies bestätige eine eigens durchgeführte Kundenbefragung 2007 neben einer Befragung in Österreich aus dem Jahr 2003 mit fast übereinstimmenden Ergebnissen. Die erwähnte Kundenbefragung finden Sie hier.

9.10.08

Juni 2008
August 2008.

Das Auftreten von Kiefernholznematoden, einer der gefährlichsten Kiefernschädlinge weltweit, in Portugal und somit innerhalb der EU hat die EU-Kommission veranlasst, in zwei Entscheidungen Schutzmaßnamen zu beschließen, um dem Quarantäneschadorganismus zu begegnen. Als Download finden Sie hier die erwähnten Entscheidungen von Juni 2008 und August 2008.

9.10.08

Pflanzenschutztipp
2 Tabellen zum Download: Neue Genehmigungen nach §18a für den Gemüsebau und Genehmigungserweiterungen für das Insektizid Calypso.

8.10.08

Resolution ZVG
Die Zukunft des deutschen Gartenbaus zu sichern und im internationalen Wettbewerb zu stärken: Das sind die erklärten Ziele einer Resolution, die das Erweiterte Präsidium des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG) in seiner 187. Sitzung am Donnerstag, 25. September 2008, aus Anlass des Deutschen Gartenbautages in Potsdam verabschiedet hat.

3.10.08

Genehmigungen nach §18a PflSchG für den Einsatz im Erwerbsgemüsebau
Die Genehmigungsbehörde BVL hat für den Einsatz im Erwerbsgemüsebau neue Genehmigungen nach §18a PflSchG ausgesprochen. Die Übersicht der neuen Anwendungen zeigt die Tabelle. (Quelle: Franz-Peter Schenk, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst)

3.10.08

ZVG-Resolution: Pflanzenschutz-Verfahren zur Lückenindikation verbessern
Im Rahmen seiner jüngsten Sitzung befasste sich das Präsidium des ZVG ausführlich mit der Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln im Gartenbau und diskutierte zum Bereich der Lückenindikationen. Vor diesem Hintergrund verabschiedete das Präsidium eine Resolution, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, konsequent Lösungen zum Schließen der Lücken im Pflanzenschutz aufzuzeigen.

24.9.08

Genehmigungen nach §18a PflSchG KW38 2008
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat für Anwendungen im Gemüsebau neue Genehmigungen nach §18a PflSchG ausgesprochen. Diese finden Sie hier in einer Tabelle. (Quelle: Franz-Peter Schenk, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst)

10.9.08

Genehmigungen nach §18a PflSchG
Die Genehmigungsbehörde Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat für den Gemüsebau neue Genehmigungen nach §18a PflSchG ausgesprochen. Die Anwendungen sind in dieser Tabelle aufgeführt. (Quelle: Franz-Peter Schenk, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst)

10.9.08

Heilpflanzen von Kopf bis Fuß für Beet und Balkon
Viele spannende, teilweise wenig bekannte Heilpflanzen mit passenden Produktauszeichnungen, Geschichten und Rezepten, zusammengestellt von der geprüften Phytotherapeutin Dr. Gabriele Weimann (Landwirtschaftskammer Hannover), finden Sie hier.

3.9.08

Pflanzenschutztabelle Raupenbefall bei Freilandgemüse
Freilandgemüse: Raupenbefall stark zunehmend - Bekämpfung richtig planen. Nachdem der Druck an Schadraupen im ersten halben Jahr sehr gering war (es wird vermutet, dass die als Puppen überwinternden Arten sich in einer warmen Phase des Winters fertig entwickelt haben und dann nach erneutem Wintereinbruch diesem zum Opfer fielen, sodass sich erst nur eine schwache Population aufbauen konnte), sieht man zur Zeit massiven Falterflug und eine starke Eiablage. Vielfach haben die jungen Raupen mit Ihrem Schadfraß so stark begonnen, dass unbedingt überprüft werden sollte, ob Gegenmaßnahmen ergriffen werden müssen. Massiv gefährdet sind zurzeit alle Kohlbestände. Diese sind sorgfältig auf Raupen und besonders auf Eigelege zu untersuchen. Bei den aktuell noch recht hohen Tagestemperaturen und milden Nächten schlüpfen die kleinen Raupen bereits nach wenigen Tagen. Wichtig für die Planung einer Bekämpfungsmaßnahme ist die genaue Bestimmung des Schaderregers, wobei die drei Hauptschädlinge des Kohl, die Kohlweißlinge (Pieris brassicae u. Pieris rapae), die Kohlmotte (Plutella xylostella) und die Kohleulen Mamestra brassicae) nicht immer allein, sondern häufig gemischt auftreten. Während bei Frischmarktware und Lagerkohl die Toleranz, beziehungsweise Schadschwelle gegen null geht, kann bei Industrieware der Schwellenwert nach der Kopfbildung für eine Bekämpfung durchaus höher angesetzt werden kann. Schädigend ist aber nicht nur der direkte Fraß, sondern der Sekundärschaden, der durch Eintritt von Pilz- und besonders Bakterieninfektionen durch die Wund- und Kotstellen der Tiere entstehen kann. Bei der Bekämpfung sollten neben der biologischen Wirksamkeit der Produkte auch das Rückstandsverhalten mit einbezogen werden.
> Pflanzenschutztabelle downloaden

3.9.08

Möglichkeiten zur Bekämpfung von Ackernacktschnecken

Ackernacktschnecken sind im Herbst besonders in fast allen Freiland-Gemüsekulturen zu finden. Aktuellen Möglichkeiten zur Bekämpfung im Erwerbsgemüsebau finden Sie in unserer Tabelle. (Quelle: Franz-Peter Schenk, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)

26.8.08

Förderung im Marktanreizprogramm 2008 - Teil A / Abwicklung über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Förderung im Marktanreizprogramm 2008 - Teil B / KfW-Programm Erneuerbare Energien (Programmöffnung zum 1. September 2008)

Broschüre "Fördergeld 2008 für Energieeffizienz und erneuerbare Energien"
Am 12. August 2008 genehmigte die Europäische Kommission die Richtlinien zum Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien. Damit ist nun der Weg frei für die Förderung aus dem Marktanreizprogramm und für die Öffnung des Programms "Erneuerbare Energien für besonders förderwürdige große Anlagen" der KfW-Bank. Nebenstehend eine aktuelle Übersicht zu den förderfähigen Maßnahmen und deren Förderung mit einem Investitionszuschuss bzw. mit einem Tilgungszuschuss sowie die Broschüre "Fördergeld 2008 für Energieeffizienz und erneuerbare Energien".

25.8.08

Pilzinfektionen bei Speisezwiebeln: Fungizide
Speisezwiebel-Pilzinfektionen weiten sich aus: Durch die zum Teil hohen Bestandesfeuchten, haben sich in vielen Beständen verstärkt Infektionen mit verschiedenen Schadpilzen entwickelt. Sofern Bekämpfungsmaßnahmen für notwendig erachtet werden, bieten sich Fungizide an, die in dieser Tabelle aufgeführt sind.

18.8.08

Gemüsekulturen - neue 18a-Genehmigungen für Rovral WG
Gemüsekulturen - neue 18a-Genehmigungen für Rovral WG: Für das Fungizid Rovral WG (750 Gramm pro Kilogramm Iprodion) wurden weitere Genehmigungen nach § 18a PflSchG ausgesprochen. Das Präparat kann jetzt auch in Gemüsekulturen eingesetzt werden, die Sie in dieser Tabelle finden.

18.8.08

Einwände gegen die Aufstellung eines Bebauungsplanes
Was tun als David gegen Goliath, wenn sich große Einzelhändler mit Pflanzenangebot ansiedeln wollen? Was sich tun lässt, Konzepte und Strategien stellten wir in TASPO 30/08 vor. Ein Beispiel aus der Praxis schilderte ferner Josef Berkemeyer in einem Leserbrief in der Folgeausgabe. Die Einwände aus der Praxis gegen die Aufstellung eines Bebauungsplanes in diesem Fall finden Sie 31.7.08

Präparate zur Bekämpfung von Falschem Mehltau an Speisezwiebeln
Speisezwiebel: Befall mit Falschem Mehltau weitet sich aus. Fungizide zur Bekämpfung sind in der oberen Tabelle aufgeführt. Feldsalat: erneute §11-Genehmigung für Afalon in Feldsalat. Die Anwendungsbedingungen stehen in der unteren Tabelle. (Quelle Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen) Download.

30.7.08

Präparate zur Bekämpfung von Blattflecken an Möhren
Erste Blattflecken an Möhren: In der oberen Tabelle sind aktuell zulässige Präparate zur Bekämpfung aufgeführt. Der Befall mit der Weißen Fliege an Kohlgemüse nimmt zu. Die in der unteren Tabelle aufgeführten Präparate können zur Bekämpfung im Freiland eingesetzt werden. (Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen) Download.

18.6.08

Neue 18a-Genehmigungen
Spectrum in Buschbohne und Cadou SC in Endivien, Salaten und Zwiebeln. Von der Zulassungsbehörde (BVL) wurde das Herbizid Spectrum (720 g/l Dimethamid-P) in Buschbohne und Cadou SC (500 g/l Flufenacet) in Endivien, Salate und Speisezwiebeln nach § 18a PflSchG neu genehmigt. Die Anwendungsbedingungen sind der Tabelle zu entnehmen. (Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen) hier herunterladen.

18.6.08

Hygienecheckliste
Eine Hygienecheckliste stellt ein einfaches Hilfsmittel dar, um wichtige Hygienemängel rechtzeitig vor und während der Kulturzeit beziehungsweise im Pflegezeitraum zu erkennen. Eine ausführliche Checkliste hat Rainer Wilke vom Pflanzenschutzdienst Bonn zusammen gestellt. Sie können Sie hier herunterladen.

15.5.08

Was bringt Harnstoffphosphat in Düngemitteln?
Am Düngemittelmarkt werden seit einiger Zeit Produkte angeboten, die Harnstoffphosphat enthalten. Man verspricht sich davon eine Problemlösung in zweierlei Hinsicht. Für weiches Wasser besteht die Möglichkeit Calcium in die gleiche Stammlösung einzubringen, was durch den sehr niedrigen pH-Wert der Lösung ermöglicht wird. Bei Gießwasser mit hoher Säurekapazität soll Harnstoff zu einer Verminderung der Alkalität und damit zu niedrigeren pH-Werten im Substrat beitragen. Inwieweit diese Erwartungen erfüllt werden, untersuchte die Forschungsanstalt Geisenheim.

15.5.08

Info Bulgarien
Info Polen
Info Rumänien
Infos des Bundesministeriums für Arbeit zur Sozialversicherungspflicht von Saisonarbeitskräften aus Polen sowie Rumänien und Bulgarien (Stand April 2008). Bereit gestellt von der Deutschen Verbindungstelle Krankenversicherung-Ausland (DVKA).

7.5.08

Vereinbarung zum Umgang mit invasiven Arten/Umgang mit invasiven Arten - Empfehlungen für Gärtner, Planer und Verwender Das Gefährdungspotenzial der so genannten invasiven Arten ist sehr unterschiedlich. Der Riesen-Bärenklau beispielsweise breitet sich inzwischen sehr aggressiv an vielen Flüssen und Bächen aus und verdrängt dort die angestammte Vegetation. Andere, als invasiv eingestufte Arten sind bislang nur regional in der freien Natur zu finden. Für die insgesamt circa 40 invasiven Arten haben der Zentralverband Gartenbau und das Bundesumweltministerium eine Vereinbarung abgeschlossen, deren Empfehlungen im Pflanzenhandel beachtet werden sollen.

2.5.08

Neue Pflanzenschutz-Genehmigungen für Gemüsekulturen Die Ausnahmegenehmigung für Afalon 450 SC wurde nach § 11 Pflanzenschutzgesetz noch erteilt und für die in der Tabelle aufgeführten Kulturen gegen gemeines Kreuzkraut und Franzosenkraut- Arten bis zum 7. August 2008 befristet genehmigt. Für die in der Tabelle aufgeführten Anwendungen wurden in den betreffenden Gemüsekulturen neue Genehmigungen nach § 18 Pflanzenschutzgesetz erteilt. (Quelle: Johannes Keßler, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, April 2008)

8.4.08

Anpassungsleitfaden Gewächshausfachnorm In der TASPO 11/08 berichtete Peter Kasper über die aktuelle Bemessung und konstruktive Gestaltung von Kultur- und Verkaufsgewächshäusern in Deutschland. Den Leserbrief dazu der Ingenieurgesellschaft für Baustatik Puthli & Partner in Pfinztal veröffentlichten wir in der TASPO 15/08. Sie nimmt Bezug auf einen Anpassungsleitfaden, nach dem das Büro bis zur endgültigen Überarbeitung der europäischen Gewächshausfachnorm DIN EN 13031-1 (09.2003) arbeitet. Laden Sie sich den Anpassungsleitfaden hier herunter.

8.4.08

Memorandum Gartenbauverbände Bayern Mit einem Memorandum unterstützen drei große bayerische Gartenbauverbände die Forderungen des Bayerischen Bauernverbandes nach einer eigenen Agraruniversität am Standort Weihenstephan. Den Wortlaut des Memorandums vom Bayerischen Gärtnereiverband, vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sowie vom Bundesverband der Hochschulabsolventen und Ingenieure des Gartenbaus und der Landschaftsarchitektur finden Sie hier.

1.4.08

Offener Brief der Gemüsebauberater an Seehofer In der TASPO 13/08 berichteten wir über den Offenen Brief, mit dem sich 40 Gemüsebauberater an Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer gewendet haben. Der deutsche Gemüsebau könne nicht auf das Herbizid Afalon 450 SC verzichten, dessen Genehmigungsverfahren gerade abgelehnt worden sei.

20.3.08

Waldzustandsbericht 2007 In der TASPO 13/08 griffen wir die unterschiedliche Interpretation des Waldschadensberichtes 2007 vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und von der Bundesregierung auf. Damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden können, laden Sie sich den Bericht einfach herunter!

20.3.08

Duemmen In der TASPO 11/08 sprachen wir mit der Geschäftsführerin des Züchtungsunternehmen und Jungpflanzenanbieter Dümmen in Rheinberg. Sonja Dümmen bezog Stellung zu ihren Zielen in der Züchtung, zu Pflanzen- und Farbentrends und die Position des Züchters als Mittler zwischen Produktion und Handel. Welche konkreten Angebote Dümmen zu bieten hat, finden Sie in diesem Download.

13.3.08

Bezugsquellen Gartenmode Anklicken und die Bezugsquellen der im TASPO GartenMarkt vom 29.2.2008 auf den Seiten 6 und 7 erwähnten Hersteller- und Vertriebsadressen für die Gartenmode finden.

28.2.08

Salate im Gewächshaus – Fungizide Maßnahmen. Im Gewächshaus sind für Salate (Bindesalat, Schnittsalat, Römischer Salat, Kopfsalat, Eissalat) zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten Fungizide ausgewiesen, die Johannes Keßler vom Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in einer Tabelle zusammengestellt hat.

7.2.08

Bezugsquellen „Wärmespender für romantische Stunden” In der Datei finden Sie die Bezugsquellen für die in dem Beitrag: Wärmespender für romantische Stunden/ „Offene Feuer sind beliebt” genannten Produkte verschiedener Hersteller auf der Spoga 2007, wie es im TASPO GartenMarkt in TASPO 49/Seiten 4 und 5 angekündigt wurde.

10.12.07

Messekalender Messekalender

19.11.07

Direktmarketing Was bietet die Post?
Die Post bietet für den Bereich des Direktmarketings eine umfangreiche Palette an  Leistungen, die der Marketingberater und Autor im TASPO Magazin 8/2007 „Kunden- und Auftragsakquise",  Knut Steffen (Waldbüttelbrunn), unter dem Titel „Direktmarketing: Welche Leistungen bietet die Post?" zusammengefasst hat. Sie können sich diesen Text hier herunterladen. 

19.11.07

Studie zur Biogas-Wärme-Nutzung
(355 Seiten)

In der Studie des Bremer Energie Instituts und des Instituts für Umweltverfahrenstechnik im Auftrag der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) wurde untersucht, welche Wärmenutzungskonzepte, darunter auch eines zur Gewächshausbeheizung, als wirtschaftlich machbar eingestuft werden können. Die Gewächshausbeheizung mittels Biogas-BHKW-Wärme ist demnach eine stets prüfenswerte Option. In der hier hinterlegten Studie lesen Sie welche Anforderungen und Bedingungen erfüllt werden müssen, um die Nutzung von Biogas-Wärme wirtschaftlich zu gestalten.

13.11.2007

Insektizide Weiße Fliege Kohlgemüse – Weiße Flliege wieder zunehmend:
In den verschiedenen Kohlkulturen im Freiland hat sich die Weiße Fliege örtlich wieder verstärkt aufbauen können. Die Insektizide, mit Wirkungbeziehungsweise Nebenwirkung gegen Weiße Fliege, sind in der Tabelle in den verschiedenen Kohlarten im Freiland ausgewiesen.

25.10.2007

ADR-Rosenneuheiten

14 Rosenneuheiten schafften es in diesem Jahr, das Prädikat „ADR" der Allgemeinen Deutschen Rosenneuheitenprüfung zu erhalten. Um welche Sorten es sich handelt berichtete die TASPO in Ausgabe 40/2007. Den Beitrag finden Sie außerdem auch hier als pdf-Datei.

4.10.2007

Ausgewiesene Präparate Die effektive Bekämpfung von Laubkrankheiten in Speisemöhren, welche je nach Verwendung (Frischmarkt oder Industrieware) bis in den Herbst hinein kultiviert werden, hat sowohl qualitative als auch quantitative Aspekte. Ausgewiesene Präparate zur Bekämpfung von Alternaria- und Cercospora-Blattflecken sowie  von Echtem Mehltau finden Sie in den zwei Tabellen.

19.9.2007

Anforderungen an die Umweltrelevanz gemäß RAL (2004) Die umweltrelevanten Kenndaten, die über die FLL-Dachbegrünungsrichtlinie hinausgehen, sollen sicherstellen, dass RAL-gütegesicherte Dachsubstrate keine umweltschädigenden Stoffe enthalten, die durch Niederschläge ausgewaschen werden.

31.8.2007

Einstiegsfragen Marketing Testen Sie mit dem hier hinterlegten Fragebogen von Rita Wiesmann (Landwirtschaftskammer NRW), ob Ihr eigenes Marketing-Konzept noch steht und Sie Ihre Stärken und Schwächen im Betrieb kennen.

30.08.2007

Infopaket Bioenergie Zum Sonderteil Bioenergie - Holzpellets finden sich hier Produkt-Informationen einiger Hersteller und Vertreiber von Feuerungsanlagen beziehungweise Holzpellets. Außerdem sind Grafiken zur Energiepreisentwicklung und zu Pelletpreisen sowie zur Marktentwicklung von Holz-Pelletheizungen zu finden.

30.08.2007

Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) In der Anlage 3 unter Punkt 7 der EnEV 2007 findet sich die Tabelle „Anforderungen". Sie nennt die Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten.

30.08.2007

Ertragslage Gartenbau 2007

Ertragslage Garten- und Weinbau 2007, herausgegeben vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

22. 08. 2007

Tabelle Insektizide

Neben der Bekämpfung von Kohlfliegen, saugenden Insekten und Schnecken hat insbesondere die Kontrolle von schädlichen Schmetterlingsraupen in Kohlkulturen hohe Priorität. Der Fraßschaden an den äußeren Laubblättern reduziert die Assimilationsfläche, schafft Eintrittspforten für bakterielle und pilzliche Sekundärerreger (gerade in feuchten Witterungsperioden) und führt im Herzblattbereich (Vegetationszentrum) zu Wachstumsstörungen. In der Tabelle sind Insektizide zur Bekämpfung von Raupen am Kohlgemüse im Freiland aufgeführt (Stand: August 2007).

09. 08. 2007

Referentenentwurf - Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen - 1. BImSchV

Begründung zum Referentenentwurf - Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen - 1. BImSchV

Die derzeit geltenden Regelungen in der 1. BImSchV stellen den Stand der Technik aus dem Jahr 1988 dar. Um den weiteren Anstieg der Schadstoffbelastung entgegenzuwirken und die vorhandene hohe Belastung zu reduzieren, müssen die Emissionen aus den Feuerungsanlagen im Geltungsbereich der 1. BImSchV langfristig und nachhaltig gesenkt werden. Hierzu soll die 1. BImSchV novelliert werden. Mit Versendung des Referentenentwurfes einschließlich Begründung wurde Ende Juni 2007 die Anhörung der beteiligten Kreise eingeleitet. Hauptziel der Novelle ist eine deutliche Reduzierung der Feinstaubemissionen mit einer neuen Generation von Feuerungsanlagen sowie die Einbeziehung der bestehenden Anlagen in das Gesamtkonzept.

In der Begründung zum Referentenentwurf werden die Ausgangslage sowie wesentliche Inhalte des Verordnungsentwurfs erläutert.

09. 08. 2007

Pflanzenschutztabelle Schadpilze Für die Bekämpfung der Hauptschadpilze Botrytis cinerea, Stemphylium botryosum sowie Puccinia asparagi enthält das aktuelle Mittelspektrum mittlerweile zahlreiche Präparate aus unterschiedlichen Wirkstoffgruppen. Besonders die Gruppe der Strobilurine ist mit einigen neuen Kombinationspräparaten für nachhaltige Wirkung vertreten.

04. 07. 2007

Pflanzenschutztabellen Blattlkausbekämpfung Aktuelle Möglichkeiten der Blattlausbekämpfung in Salaten hat Christian März vom Pflanzenschutzdienst Nordrhein-Westfalen in den Tabellen „In der Praxis vorwiegend auftretende Blattlausarten“ und „Zugelassene/genehmigte Blattlauspräparate in Salaten (Stand: Mai 2007)“ zusammengestellt (siehe auch TASPO 24/07, Obst&Gemüse).

07. 06. 2007

Ausbildungsstatistik 2006 Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat Ausbildungszahlen für das Jahr 2006 im Gartenbau vorgelegt. Die TASPO berichtete darüber ausführlich in Ausgabe 22/07. Die gesamte Statistik ist hier verfügbar und enthält zusätzliche Informationen über die regionale Verteilung oder die Struktur nach Geschlechtern. Außerdem sind Ausbildungszahlen anderer landwirtschaftlicher Bereiche aufgeführt.

01. 06. 2007

Versuche mit umhülltem Depotdünger Als Ergänzung zu dem Beitrag „Gezielter düngen” im TASPO Magazin 4/2007 über Versuche mit umhülltem Depotdünger finden Sie hier die Versuchspläne und weitere Auswertungen.

31. 05. 2007

Der Einfluss der Lagerung auf die Substratqualität Den ausführlichen Beitrag von Michael Emmel und Jörg Schatzki (LVG Ahlem) über den Einfluss der Lagerung auf die Substratqualität können Sie hier nachlesen.

31. 05. 2007

Literaturliste Wagner Hier finden Sie die Literaturliste zu dem Beitrag „Den Boden aktivieren” von Dr. Kurt Wagner aus dem TASPO Magazin 4/2007.

29. 05. 2007

Versuchsaufbau

Die untersuchten Baumschulkulturen

Nmin-Gehalte in Baum- und Grasstreifen
In dem Beitrag „Umweltgerecht düngen” im TASPO Magazin 4/07 stellt Harald Buner (Dresden-Pillnitz) langjährige Versuche zur umweltgerechten N-Düngung in sächsischen Baumschulen vor. Hier finden Sie ergänzend zu dem Beitrag Informationen zu dem Versuchsaufbau sowie weitere Ergebnisse.

29. 05. 2007

Düngeempfehlung einzelner Gemüsearten nach Feldabfuhr 

Feldabfuhr – Thema: Stickstoff-, Phosphor-, Kalium- und Magnesiumgehalte in der Feldabfuhr
Die neue Düngeverordnung und ihre Auswirkungen auf den Gemüsebau ist Thema eines Beitrags im TASPO Magazin 4/2007. Detaillierte Informationen zu Düngeempfehlungen einzelner Gemüsearten sowie Feldabfuhrwerte finden Sie in den Tabellen.

29. 05. 2007

Pflanzenschutztheke: Birnengitterrost und Rosenkrankheiten Im TASPO GartenMarkt Mai 2007 haben wir einige Hinweise für den Pflanzenschutz im Haus- und Kleingarten zusammengestellt. Hinweise zum Birnengitterrost und die Rosenkrankheiten finden Sie hier im Downloadbereich zum Ausdrucken für die Pflanzenschutztheke.

22. 05. 2007

Herbizideinsatz beim Anbau von Speisezwiebeln In der Tabelle sind die aktuellen Zulassungen beziehungsweise Genehmigungen für den Einsatz von Herbiziden im Anbau von Speisezwiebeln aufgeführt. (Quelle: Christian März, Pflanzenschutzdienst Nordrhein-Westfalen, Fachbereich Gemüsebau, Münster)

10. 05. 2007

Seminar Freichflächenmanagement Bochum Rund um das Thema Freiflächenmanagement ging es bei einem Seminar in Bochum, zu dem das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sowie der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen eingeladen hatte. Die wichtigsten der besprochenen Themen haben wir in diesem PDF zusammengefasst.

02. 05. 2007

Gartenfestivals 2007 Die Zahl der Gartenevents ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Wir haben eine Übersicht über 80 Veranstaltungen in 2007 (allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit) mit Terminen, Veranstaltern und weiterführenden Internetadressen für Sie zusammengestellt.

18. 04. 2007

Pflanzenschutz: Neue 18a-Genehmigungen für Gemüsekulturen Von der Genehmigungsbehörde wurden neue Genehmigungen nach § 18a Pflanzenschutzgesetz für verschiedene Gemüsekulturen erteilt, die Johannes Keßler von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, in einer Tabelle zusammengestellt hat.
(Quelle: LWK NRW)

18. 04. 2007

Lärm- und Vibrationsschutz (Zip-Datei) Hier finden Sie die Informationsblätter 004 und 017 des Fachausschusses Maschinenbau, Fertigungssysteme und Stahlbau zur praktischen Umsetzung der neuen »Verordnung zur Umsetzung der EG-Richtlinien 2002/44/EG und 2003/10/EG zum Schutz der Beschäftigten durch Lärm und Vibrationen«. Außerdem die Version der Verordnung, wie sie im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde und einen Kalkulator, der es Ihnen ermöglicht, die Belastungen jedes einzelnen Mitarbeiters bei unterschiedlichem Maschineneinsatz zu errechnen.

03. 04. 2007

Eckpunkteregelung mit Ergänzungen Ende März 2007 hat die Bundesagentur für Arbeit in einer in einer Geschäftsanweisung an ihre regionalen Dienststellen eine Klarstellung der so genannten Eckpunkteregelung für die Zulassung von mittel- und osteuropäischen Saisonarbeitskräften für die Jahre 2006 und 2007 vorgenommen. Die Eckpunkteregelung mit Ergänzungen, die sich daraus ergibt, haben wir ihnen hier zusammengestellt.

02. 04. 2007

Pflanzenschutztipp Bekämpfung von Schnecken: In der Tabelle sind Möglichkeiten zur Bekämpfung von Schnecken im Erwerbsgemüsebau aufgezeigt (siehe TASPO 12/07). Quelle: Franz-Peter Schenk, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst Bonn)

23. 03. 2007

• Saisonkräfte aus Rumänien – Information für Arbeitgeber
• Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer in Deutschland
Merkblatt für Arbeitgeber zur Vermittlung und Beschäftigung ausländischer Saisonarbeitnehmer und Schaustellergehilfen
Seit dem 1. Januar sind Rumänien und Bulgarien der EU beigetreten. Für den Arbeitsmarkt gilt allerdings noch nicht die volle Freizügigkeit, da Deutschland wie im Fall von Polen Übergangsfristen nutzt. Die aktualisierten Rahmenbedingungen zum Bezug von Saisonkräften aus Mittel- und Osteuropa sind in folgenden Informationen des Bundesarbeitsministeriums und der Bundesarbeitsagentur zu finden.

15. 03. 2007

Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG)
In der TASPO 9/07 berichteten wir über die Angaben in Geschäftsbriefen, die seit 1. Januar 2007 nun auch für jede E-Mail Pflicht sind. Grundlage ist das "Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister" (EHUG), das Sie hier als PDF abrufen können.

27.02.2007

Kulturdaten für Frühjahrsschnittblumen mit geringem Energiebedarf

Seit 2003 testet die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim frühjahrsblühende Schnittblumenarten, die sich im Winter bei niedrigen Energiekosten kultivieren lassen. Im Versuchsjahr 2005/2006 wurden Ranunculus asiaticus, Anemone coronaria, Dianthus barbatus, Papaver nudicaule und Campanula persicifolia bei einer Heiztemperatur von sechs Grad Celsius getestet.
15.09.2006
Kulturschema für Cyclamen im 12er Topf und für Midi-Cyclamen

Eine Möglichkeit, um den gestiegenen Energiekosten entgegen zu wirken, besteht in der Umstellung des Kulturprogramms, bei Cyclamen beispielsweise von der Normalkultur auf eine kleinere Ware (Midi).
15.09.2006
Neue Genehmigungen

Für den Bereich Gemüsebau gibt es neue 18a-Genehmigungen, die in der Tabelle aufgeführt sind. (Quelle: Johannes Keßler Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen)
17.08.2006
EU-Info zur Werbung Pflanzen etc.

Fast 3,15 Millionen Euro hat die EU Anfang August 2006 über drei Jahre für die beiden Programme zur Pflanzenwerbung "Der Garten bewegt mich" und "Sag`s auf Blumisch" genehmigt (siehe TASPO 32/06). Wie sich die insgesamt 27,6 Millionen Euro für Absatzförderung im Agrarbereich auf die verschiedenen europäischen Länder verteilen, listet das folgende pdf auf."
15.08.2006
Hirsebekämpfung in Gemüsekulturen

In den Gemüsekulturen haben sich die Hirsearten, vor allem die Hühnerhirse, sehr stark ausgebreitet. Teilweise ist die Hirse zum dominierenden Leitunkraut geworden. Für die Bekämpfung stehen verschiedene Gräserherbizide zur Verfügung, die im Nachauflauf eingesetzt werden. Die Tabelle gibt eine Übersicht der in den verschiedenen Gemüsekulturen ausgewiesenen Gräserherbizide. (Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)
20.07.2006
Mehlige Kohlblattlaus beginnt in den Kohlkulturen mit der Koloniebildung

Die Kohlbestände werden aktuell durch die Mehlige Kohlblattlaus (Brevicoryne brassicae) besiedelt. In einigen Fällen liegt bereits Koloniebildung im Herzblattbereich von jungen Pflanzen vor. Durch die angestiegenen Temperaturen ist mit einer intensiven Vermehrung zu rechnen. Kontrollen und rechtzeitige Gegenmaßnahmen sind anzuraten, um die Bekämpfungserschwernisse durch eingerollte Blattspreiten und Wachsausscheidungen zu vermeiden. Sofern der Einsatz von Insektiziden geplant ist, sollte beachtet werden, dass bei höheren Temperaturen (ab 20 °C) mit einer verringerten Wirkung bzw. geringeren Wirkungsdauer gerechnet werden muss. Die ausgewiesenen Insektizide sind der Tabelle zu entnehmen.
(Quelle: Johannes Kessler, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, Fachbereichsleiter Pflanzenschutz im Gemüsebau, Bonn)
13.07.2006
Stemphylium-Infektion in Spargelanlagen

In den bereits ausgetriebenen dichteren Spargelanlagen sollte man jetzt schon unbedingt auf die Stemphylium-Blattflecken achten. Zur Bekämpfung stehen derzeit die in der Tabelle aufgeführten Fungizide zur Verfügung. (Quelle: Johannes Keßler, Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen, Pflanzenschutzdienst, Fachbereichsleiter Pflanzenschutz im Gemüsebau, Bonn).
23.06.2006
Herbizid Aramo

Das Herbizid Aramo ist nun auch wieder im Gemüsebau genehmigt: Nachdem für das spezielle Gräserherbizid Aramo (Wirkstoff: 50 Gramm je Liter Tepraloxydim) bereits im Vorjahr die langfristige Grundzulassung (bis 31. Dezember 2015) erteilt wurde, sind jetzt auch Genehmigungen nach § 18a PflSchG für verschiedene Gemüsekulturen erteilt worden. Eine Übersicht zeigt die derzeit erteilten Genehmigungen im Gemüsebau. (Quelle: Johannes Keßler, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, Fachbereichsleiter Pflanzenschutz im Gemüsebau).
15.06.2006
Pflanzenschutz in Gemüsekulturen

Im Laufe des Jahres 2006 wurden in Deutschland die in der Tabelle aufgeführten, bundesweiten Genehmigungen nach Paragraph 18a Pflanzenschutzgesetz für die Anwendung in Gemüsekulturen genehmigt. (Quelle: Johannes Keßler, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, Fachbereichsleiter Pflanzenschutz im Gemüsebau).
09.06.2006
Ausschreibung des BMELV

Ausschreibung zur Bekanntmachung "Förderung von Investitionen zur Verbesserung der Energie-Effizienz im Gartenbau".
31.05.2006
  • • Giersch
    • Gefährliche Schönheit
  • Im TASPO GartenMarkt, Ausgabe vom 26.5.2006, findet sich ein Beitrag zum Thema: "Beratung bleibt Grundlage für Erfolg" - Praktische Tipps für Verkaufsgespräche an der Pflanzenschutztheke von Dr. Bernd Augustin, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, DLR RNH, Bad Kreuznach. Tel.: 0671 820 457, Fax: 0671 820 400. Nachstehend die tiefergehenden Informationen zu den beiden Problemunkräutern Giersch und Riesenbärenklau.
    26.05.2006
    Energiesparende Maßnahmen Seine Checkliste Energiesparende Maßnahmen hat das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) in einer neuen Version vorgestellt.
    19.05.2006
    Die besten Kletterpflanzen-Kombinationen zur Begrünung von Lärmschutzwänden

    Bei einem langjährigen Versuch testete die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau 41 Kletterpflanzen auf ihre Eignung zur Begrünung von Lärmschutzwänden. Dabei wurden die einzelnen Arten nicht nur allein bewertet, sondern auch in Kombinationen. Die fünf besten Kombinationen sind in der Tabelle zusammengefasst.
    02.05.2006
  • • Artenliste
    • Fassaden
    • Staubfang
    • Übersicht

  • Das aktuelle TASPO Magazin steht unter dem Thema "Vielseitiges Straßengrün" und beschäftigt sich angesichts der aktuellen Feinstaubproblematik unter anderem mit dem Staubfangvermögen und der Filterleistung von Vegetation. Ergänzende Literaturangaben zu den Beiträgen im TASPO Magazin finden Sie hier, ebenso wie eine Übersicht über geplante und laufende Forschungsprojekte zu dieser Thematik. Eine Artenliste für eine Mischbepflanzung gibt Auskunft über geeignete Pflanzen für Kreisverkehrsanlagen.
    28.04.2006
    Einsatzmöglichkeiten von Herbiziden in Speisezwiebeln

    Die in der Tabelle aufgeführten Herbizide sind in Speisezwiebeln zugelassen beziehungsweise nach Paragraf 18a Pflanzenschutzgesetz genehmigt. Je nach Bundesland sind zusätzlich einzelbetriebliche Genehmigungen mit weiteren Produkten möglich. (Quelle: Johannes Keßler, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, Fachbereichsleiter Pflanzenschutz im Gemüsebau, Bonn)
    13.04.2006
    Afalon 450 SC befristet zur Verfügung Für das Herbizid Afalon 450 SC (Wirkstoff: Linuron) wurde eine befristete Anwendungs-
    genehmigung nach § 11 PflSchG erteilt. Die Genehmigung wurde gegen Gemeines Kreuzkraut und Franzosenkrautarten in den unten genannten Kulturen vom 01. April für 120 Tage ausgesprochen. Es steht jedoch nur eine begrenzte Menge zur Verfügung. (Quelle: Johannes Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen, Bonn)
    02.03.2006
  • Bestattungswälder innen

  • Bestattungswälder außen

  • Seit einigen Jahren werden zunehmend von privater Seite Bestattungen in Wäldern angeboten. Die Einrichtung von Bestattungswäldern reduziert potenzielle Auftragsvolumen von Friedhofsgärtner. Dieser Problematik hat sich nun eine Arbeitsgruppe unter Leitung des Vorsitzenden der Landesfachgruppe Friedhofsgärtnerei im Gartenbauverband Nord und genommen und ein Merkblatt vorgelegt, das zwölf Fragen aufwirft, die vor der Einrichtung eines Bestattungswaldes kritisch hinterfragt werden sollten. Das Merkblatt richtet sich vorrangig an Städte und Gemeinden, politische Entscheidungsträger und Verwaltungen. Hier laden Sie die beiden pdf mit den zwölf Fragen herunter.
    16.03.2006
  • Praesentation_vision_future_POS_dt_2006

  • fact_sheet_vision_garden_POS_dt_2006

  • Anmeldeforumular_vision_garden_dt_2006
  • Die Koelnmesse organisiert die Ausstellung und den Preis für studentischen Nachwuchswettbewerb unter dem Titel "vision garden P.O.S." Award. Medienpartern sind TASPO GartenMarkt und GartenRetail, beide aus dem Hause der international tätigen Haymarket Gruppe. Weltweit sind Architektur- und Designhochschulen aufgefordert oder persönlich eingeladen, sich mit visionären Design-, Objekt- und Raumkonzepten aus dem Bereich Architektur und Ladenbau zu bewerben. Details zu Preisgelder, Bewerbungsunterlagen und Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
    03.03.2006
    Wasserpflanzen Zum Interview Im TASPO-Gartenmarkt: »Sauerstoffbildende Unterwasserpflanzen liegen voll im Trend« finden Sie hier ergänzend die Pflanzenlisten »Wasserpflanzen mit Funktion«, die Jörg Petrowsky (Wasserpflanzenproduzent aus Eschede) zusammengestellt hat.
    02.03.2006
  • Buchführungsergebnisse Testbetriebe

  • Agrarbericht 2006
  • Der agrarpolitische Bericht 2006 der Bundesregierung steht Ihnen unter diesen Links zur Verfügung
    23.02.2006
    Kammerfusion Nach der Fusion der beiden Landwirtschaftskammer Weser-Ems und Hannover in Niedersachsen hat sich das Pflanzenschutzamt neu organisiert. Wer ab 1. Januar 2006 wofür tätig ist, sagt Ihnen der hier hinterlegte Beitrag.
    22.02.2006
    LWG-Struktur In der TASPO 4/06 berichteten wir über die neue Organisationsstruktur der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). Die hier hinterlegte Grafik verschafft Ihnen eine Struktur-Übersicht.
    26.01.2006
    Neue Studiengänge Das ausführlichehe Interview mit den Studiendekanen Prof. Dr. Andreas Bertram und Prof. Dr. Wolfgang Ziegler der Fachhochschule Osnabrück bezüglich Einführung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge.
    26.01.2006
    Verwendung von Fungiziden bei Salaten Für den Anwendungsbereich Gewächshaus sind für Salate, wie beispielsweise Bindesalat, Schnittsalat, Römischer Salat, Kopfsalat oder Eissalat, die in der Tabelle aufgeführten Fungizide ausgewiesen. (Quelle: Johannes Keßler, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, Fachbereichsleiter Pflanzenschutz im Gemüsebau, Bonn.)
    05.01.2006
    Benefiz-Geranie Bestellformular zur Aktion Benefiz-Geranie (siehe TASPO 50/05)
    07.12.2005
    Interessantes Säulenobst

    Hier finden Sie eine Übersicht über Säulenapfelsorten mit Marktpräsenz oder in Markteinführung, ergänzend zu dem Beitrag im TASPO Magazin 11/2005.

    22.11.2005

    Robuste Obstsorten

    Welche Obstsorten sind für den Haus- und Kleingarten zu empfehlen? Eine Übersicht finden Sie hier als Ergänzung zu dem Beitrag von Dr. Dankwart Seipp, Bad Zwischenahn, im TASPO Magazin 11/2005.

    22.11.2005

    Citrusdünger

    Hier finden Sie ergänzend zu dem Beitrag "Citrus im Winter richtig düngen" im TASPO Magazin 11/05 von Dr. Heinz-Dieter Molitor, Geisenheim, die vollständigen Tabellen sowie die Literaturliste.

    22.11.2005

    Neue Genehmigungen

    Neue 18a Genehmigungen für Freiland-Gemüsekulturen in angefügter Tabelle. (Quelle: Johannes Keßler, Fachbereichsleiter Pflanzenschutz im Gemüsebau, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, Bonn)

    18.11.2005

    Bündler Hier finden Sie die Aufstellung der so genannten Bündler, über die Sie als Produzent Ihren Betrieb zur Teilnahme am "QS-System frische Obst und Gemüse" anmelden können.
    28.10.2005
    Neue Genehmigungen Für Freiland-Gemüsekulturen wurden neue 18a-Genehmigungen erteilt, die in der Tabelle aufgeführt sind. (Quelle: Johannes Keßler, Fachbereichsleiter Pflanzenschutz im Gemüsebau, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst, Bonn)
    19.10.2005
    Ausschreibung BMVEL-Innovationspreis In der TASPO 40/05 wiesen wir auf die neue Ausschreibung des BMVEL-Innovationspreises hin. Hier finden Sie die Details zur Ausschreibung.
    14.10.2005
    Gartenrouten zwischen den Meeren "Gartenrouten zwischen den Meeren" heißt ein neues Tourismusprojekt in Schleswig-Holstein, das in vier Teilregionen die vorzufindenden Gärten und Gartenkultur touristisch erschließt. Eine der vier Teilregionen ist der Kreis Pinneberg. Der Arbeitstitel für die touristische Route lautet dort "von Baumschulbaronen und Pflanzenjägern". Welche Baumschulgärten oder Arboreten und andere Gärten im Kreis Pinneberg einbezogen sein sollen, nennt eine Liste der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, die sie hier herunterladen können.
    23.08.2005
    Die blauen Schafe Eine ganze Herde blauer Schafe wird als Kunstereignis an verschiedenen Sonn- und Feiertagen bis Oktober 2005 in Parks und Gärten Nordrhein-Westfalens zu sehen sein. Wo und wann, verbirgt sich hinter diesem Klick.
    19.08.2005
    Die Täuflinge Zu ihrer Sonderausstellung Pinaceae vom 1. bis zum 14. August 2005 taufte die Baumschule Böhlje (Westerstede) elf neue Vertreter der Pinaceae-Familie. Genaue Bezeichnung und Eigenschaften haben wir hier hinterlegt.
    19.08.2005
    Aktualisierter Materialband zu Forschungsthemen und Versuchsfragen:

    Materialband (Word-Datei)
    Tabelle (Excel-Datei)
    In einer aktualisierten Fassung hat der Bundesverband Zierpflanzen (BVZ) seinen Materialband zu Forschungsthemen und Versuchsfragen zur Zukunftssicherung deutscher Zierpflanzenbau-Unternehmen vorgelegt. Da er eine klare Bewertung und Gewichtung enthält, will der BVZ mit der aktualisierten Version erneut eine argumentative Grundlage für die politische Diskussion um den Erhalt von Forschungseinrichtungen liefern. Den Materialband und die enthaltene Tabelle, welche Einrichtung welche Forschungsthemen bearbeiten, können Sie hier herunterladen.
    05.08.2005
    Ertragslage Garten- und Weinbau 2005
    (Dateigröße: 2MB)
    Ertragslage Garten- und Weinbau 2005
    Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat die Broschüre "Ertragslage Garten- und Weinbau 2005" herausgegeben. Diese Publikation ist nach Darstellung des Ministeriums ein ergänzter Auszug aus dem Agrarbericht und soll dem besonderen Informationsbedarf des Garten-, Obst- und Weinbaus Rechnung tragen. Auf 135 Seiten wird mit Text, 87 Übersichten und 36 Schaubildern über volkswirtschaftliche Leistungen, Produktion, Zahl der Betriebe, Beschäftigungsstrukturen, Anbauflächen und Erntemengen, Erzeuger- und Verbraucherpreise, Außenhandel, Preise, Löhne sowie über den Energieeinsatz und die Betriebsergebnisse der verschiedenen Betriebsgruppen in Deutschland und der Europäischen Union informiert.
    02.08.2005
    Neue Genehmigungen im Gemüsebau Für den Pflanzenschutzmittel-Einsatz im Gemüsebau gibt es neue Genehmigungen nach Paragraph 18a des Pflanzenschutzgesetzes, dies teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen. (Quelle: Johannes Keßler, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
    22.07.2005
    Mehlige Kohlblattlaus im Kohlgemüse Im Kohlgemüse beginnt die Mehlige Kohlblattlaus mit der Koloniebildung. In der Tabelle sind die derzeit ausgewiesenen Insektizide zusammengestellt.
    30.06.2005
    Spindelerziehung Wie sollten schwachwachsende Obstbäume nach dem Kauf im kleinen Privatgarten weitergezogen werden? Entsprechenden Informationen bietet die TASPO in Ausgabe 24/05. Wie angekündigt, finden Sie ergänzend dazu hier zum Download ein entsprechendes Merkblatt der Bayerischen Gartenakademie mit einer Anleitung und Schemazeichnungen
    17.06.2005
    Pflanzengbeschau-Adressen Wer ist in welcher Behörde zuständig für die Bereiche Pflanzengesundheit/Pflanzenbeschau? Die Biologische Bundesanstalt hat eine entsprechende Liste zusammengestellt, die Sie hier zum Herunterladen finden.
    17.06.2005
    Genehmigungen Neue Genehmigungen nach § 18a PflSchG für den Gemüsebau.
    17.06.2005
    Gartenakademien Wie in der TASPO 22 angekündigt, hier die aktuelle Adressübersicht der neun bundesdeutschen Gartenakademien.
    26.05.2005
    Zierpflanzenerhebung 2004 Das Statistische Bundesamt hat im April 2005 nach der turnusgemäßen Pause von vier Jahren die Zierpflanzenbauerhebung 2004 (Fachserie 3/Reihe 3.1.6 "Landwirtschaftliche Bodennutzung -Anbau von Zierpflanzen-") vorgelegt. Auskunftspflichtig waren für diese Erhebung alle Betriebe, die Blumen und Zierpflanzen auf mindestens 30 Ar Freiland- und/oder 300 Quadratmeter Unterglasfläche anbauen. Über die Ergebnisse berichtete die TASPO in Ausgabe 20-2005. Wie unserem Download-Hinweis in TASPO-Nr 21-2005 zu entnehmen, sind darin auch Zahlen für Nordrhein-Westfalen und andere Bundesländer enthalten.
    26.05.2005
    Neue Genehmigungen Für den Pflanzenschutzmittel-Einsatz im Gemüsebau gibt es neue Genehmigungen nach Paragrapf 18a des Pflanzenschutzgesetzes.
    13.05.2005
    Ginkgo-Gedicht Wie im Treffpunkt Gartenmarkt in der TASPO 19/05 vom 13. Mai 2005 angekündigt, hier das Gedicht von Johann Wolfgang Goethe zum Gingko biloba. Es wurde uns übermittelt vom Industrieverband Garten (IVG).
    13.05.2005
    Gute fachliche Praxis Das Reduktionsprogramm Pflanzenschutz soll nach Aussage der Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast zügig umgesetzt werden. Wichtiges Element ist die Neufassung der guten fachlichen Praxis im Pflanzenschutz, die Ende März bereits im Bundesanzeiger erschienen ist. Hier können Sie die ausformulierten Grundsätze zur guten fachlichen Praxis nun herunterladen.
    20.04.2005
  • Rotlaubige Heuchera
  • Grünlaubige Heuchera
  • Heuchera: die Besten für Garten und Park. Das Sortiment der Heuchera hat über die letzten Jahre hinweg eine beachtliche Ausweitung erfahren. Der Arbeitskreis Staudensichtung im Bund deutscher Staudengärtner prüfte drei Jahre lang an fünf verschiedenen Standorten, inwieweit die neuen Sorten für die dauerhafte Verwendung in Grünanlagen geeignet sind. Welche Sorten unproblematisch und dauerhaft in Beeten und Rabatten zu halten sind sowie weitere Sichtungsergebnisse finden Sie in der TASPO 15/2005. Die Tabellen mit den besten grün- beziehungsweise rotlaubigen Heuchera haben wir hier für Sie zusammengestellt.
    15.04.2005
    Basta in weiteren Kulturen einsetzbar Basta ist in weiteren Gemüsekulturen einsetzbar: Für das Herbizid Basta (200 Gramm je Liter Glufosinate) wurden gegen einjährige einkeim- und zweikeimblättrige Unkräuter weitere 18a-Genehmigungen ausgesprochen, die hier zusammengefasst sind. (Quelle: Hans Keßler, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, siehe auch TASPO 15/05.)
    12.04.2005
    Herbizideinsatz in Möhren Die aufgeführten Herbizide sind in Möhren zugelassen bzw. nach §18a PflSchG genehmigt. Je nach Bundesland sind zusätzlich einzelbetriebliche Genehmigungen mit weiteren Produkten möglich (siehe TASPO 14/2005).
    06.04.2005
    Fungizid-Wirkstoffgruppen für den wechselnden Einsatz In TASPO 13/2005 ging es um das Thema Pflanzenschutz an Rosen. Dabei besteht die Gefahr der Resistenzbildung. Mit Wirkstoffwechseln lässt sich dem vorbeugen. Mit welchen Wirkstoffen bei Echtem Mehltau, Falschem Mehltau, Botrytis und Sternrußtau gewechselt werden kann, zeigt die hier hinterlegte Tabelle.
    01.04.2005
  • Kleinkronige Bäume - Checkliste
  • Kleinkronige Bäume - Beispiele
  • Im Treffpunkt Gartenmarkt der Ausgabe 13 geht es um Kleinkronige Bäume für kleine Gärten. Hier die in dem Beitrag angekündigte Checkliste und die Tabelle mit einer Auswahl Kleinkroniger Bäume für kleine Gärten als Hilfe für das Verkaufsgespräch.
    31.03.2005
    Gegen Unkraut in Zwiebeln Die in Speisezwiebeln ausgewiesenen Herbizide sind hier in einer Übersicht zusammengestellt.
    30.03.2005
    Fungizide mit Zulassung für den Haus- und Kleingarten Hier ein genauer Überblick über die derzeit verfügbaren Präparate für den Bereich Haus- und Kleingarten. Die Tabellen stellte Ralf Jung, Berater beim Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, zusammen.
    24.03.2005
    Neue Genehmigungen im Gemüsebau Die neuen Genehmigungen für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Gemüsebau nach Paragraph 18a Pflanzenschutzgesetz sind in der Tabelle detailliert aufgeführt.
    22.03.2005
    Genehmigung von Bast Hans Kessler vom Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hat einer Tabelle die Genehmigungen von Basta in verschiedenen Gemüsekulturen zusammengestellt (siehe auch TASPO 12/05).
    22.03.2005
    Übersicht und Empfehlung zum Beet- und Balkonpflanzensortiment In der TASPO 11/05 gab Eva-Maria Geiger von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau eine Übersicht und Empfehlung zum Beet- und Balkonpflanzensortiment. Dabei handelte es sich um das Hauptsortiment. Ergänzend haben wir hier im download weitere Sortimentsübersichten von ihr hinterlegt zu den Schwerpunkten "Erweitertes Sortiment", "Blattschmuckpflanzen und Gräser" und zu den Trendfarben Rot, Blau und Violett, Orange, Pastell Apricot, Pastell Rosa/Pink und Weiß/Creme.
    17.03.2005
    Erklärung Erklärung der Kreislandwirte der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen zur Zukunft der Landwirtschaftlichen Selbstverwaltung.
    10.03.2005
  • Trio 2000-r
  • Gräser "im Ring"
  • Ergänzende Stauden
  • In der TASPO 10/05 hat Bambusspezialist Dietrich Strümpfel aus Neuss seine Erfahrungen mit dem Einsatz von Bambus beschrieben und Stauden/Bambus-Kombinationen für verschiedene Standorte empfohlen. Eine ergänzende Stauden- und Gehölzliste finden Sie in diesem download ebenso wie seine Empfehlung zum flächigen Pflanzen von Bambus und Stauden namens "Trio 2000-r" und eine Auflistung jener Stauden, die sich Bambus im Rhizomsperre-Ring vertragen
    10.03.2005
    Französischer Gemeinschaftsstand auf der IPM Essen Wie in TASPO 8/2005 in den IPM-Highlighs angekündigt, finden Sie hier die Ausstellungsbeiträge des französischen Gemeinschaftsstandes, an dem sich knapp 20 Aussteller beteiligten.
    24.02.2005
    GAP-Reform Die GAP-Reform und die Auswirkungen auf die Bereiche Blumen, Zierpflanzen, Baumschulen und Obst und Gemüse. Die folgende Übersicht hat Dr. Hans-Dieter Stallknecht vom Deutschen Bauernverband zusammengestellt.
    03.02.2005
    Tabelle Winterfeste Winterfeste Grün- und Strukturpflanzen für Balkonkästen (SLfL Dresden-Pillnitz 2000 bis 2004).
    17.12.2004
    Tabelle Immergrüne Laubgehölze Auswahl empfehlenswerter Gehölze für den Balkonkasten.
    17.12.2004
    Tabelle Übertragungswege Häufiger vorkommende Schaderreger an wichtigen Pflanzengruppen
    17.12.2004
    Tabelle Schaderreger Häufiger vorkommende Schaderreger an wichtigen Pflanzengruppen.
    17.12.2004
    Kleinstrauchrosensortiment Die Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft in Dresden hat eine Liste empfehlenswerter Kleinstrauchrosen zusammengestellt.
    04.11.2004
    Reduktionsprogramm chemischer Pflanzenschutz Ende Oktober 2004 wurde das "Reduktionsprogramm chemischer Pflanzenschutz" von der Bundesregierung vorgestellt. Hier können Sie sich die 60-seitige Broschüre herunterladen.
    03.11.2004
    Kennzahlen der Ökologie und Nutzung von Rasengräsern Soll ein Rasenfeld dicht, funktionstüchtig und optisch einwandfrei sein, müssen neben dem Bodenaufbau, die Auswahl der Rasengräser sowie ihre Pflege stimmen. Kennzahlen der Ökologie und Nutzung von Rasengräsern helfen dabei.
    28.10.2004
    Übersicht über Sortenempfehlungen Auf einem Seminar "Obstgehölze im Verkauf" in der Obstbaumschule Krämer (Detmold) gab Rolf Krämer Tipps für Sortimente von Obstgehölzen im Endverkauf, die wir hier, wie in der TASPO 44/2004 angekündigt, zum Downloaden ins Internet stellen.
    28.10.2004
    Pflanzenauswahl für die Wintergartenbegrünung Wie in der TASPO 40/2004 angekündigt, hier unser Download-Service zur "Pflanzenauswahl für die Wintergartenbegrünung". Die Tabellen stammen aus dem Handbuch Innenraumbegrünung, Haymarket Media, und sind von Maria Köchel, Flora Mediterranea, zusammengestellt.
    30.09.2004
    Buga-Hallenschauen Ausstellungsplan für die Hallenschauen auf der Bundesgartenschau 2005 in München, jetzt inkl. Anmeldeschlüssen.
    02.09.2004
    Gewächshausfolie Gartenbautechnische Bewertung und Vor- und Nachteile der Standard-PE- und der ETFE-Gewächshausfolie.
    09.08.2004
    Fungizide Im Zierpflanzenbau (Freiland) einsetzbare Fungizide (Auszug)
    21.07.2004
    Warenwirtschafts-
    systeme
    Zusammenstellung wichtiger Anbieter von Warenwirtschaftssystemen für die grüne Branche.
    18.06.2004
    Einjährige Kräuter Gerade Kräuter im Sortiment erfordern ein gutes Verkaufsniveau über Verwendung und Pflege. Im Folgenden sind die wichtigsten Standort- und Pflegehinweise für Kräuter im Gartencenter-Sortiment zusammengestellt, unterteilt nach ein-, zwei- und mehrjährige Kräuter.
    28.05.2004
    Zweijährige Kräuter
    28.05.2004
    Mehrjährige Kräuter
    28.05.2004
    Geeignete mediterrane Kübelpflanzenarten
    28.05.2004
    Palmen-Sortiment für das Gartencenter
    28.05.2004
    Citrusarten für das Gartencenter.
    28.05.2004
    Gartenbaubetriebe im Haupterwerb nach Betriebsformen
    Wie sich Gewinn, betriebliche Aufwendungen und die Betriebsgröße von Gartenbaubetrieben der verschiedenen Sparten im Einzelnen entwickelt haben, zeigt die detaillierte Tabelle aus dem Agrarbericht der Bundesregierung für das Wirtschaftsjahr 2002/03

    19.02.2004

    Sortenbeschreibungen der Erica carnea-Sorten.
    08.01.2004
    Empfohlene Topftermine für das Frühlingsflirt-Sortiment In der TASPO 51/52 des Jahres 2003 stellten wir das Frühlingsflirt-Konzept der Unternehmen Benary und Kientzler vor. Dabei geht es weniger um neue Pflanzen als um deren Kombinationsmöglichkeiten, die zum Absatzzeitpunkt Februar bis Mitte April eine Alternative für Primeln und Violen bieten sollen. Für den Produzenten empfehlen sich drei Topftermine, die wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst haben. Weiterführende Literatur gibt Ihnen der anschließende Literaturtipp.
    18.12.2003
    Begonienprüfung 2003
    11.12.2003
    Aufruf zum Erhalt der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät an der Berliner Humboldt-Uni Nachdem die angedrohte Schließung der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät an der Humboldt-Universität in Berlin publik wurde, melden sich Verbände, politische Vertreter und sogar die Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast persönlich zu Wort (siehe auch TASPO 48/03) und sprechen sich für den Erhalt der Fakultät aus. Mit einem Aufruf wenden sich nun auch Professoren, Studierende und Angestellte der Fakultät an die Öffentlichkeit und fordern zu Protestaktionen auf. In dem pdf-Text können Sie den Wortlaut ihrer Erklörung lesen und die Adressen jener abrufen, die nach Wunsch der Fakultäts-Vertreter mit Protestbriefen überhäuft werden sollten.
    26.11.2003
    Positionspapier der Agrarverbände für eine zukunftsorientierte Berufsausbildung Wie der Zentralverband Gartenbau lehnen auch alle anderen Agrarverbände eine weitere Verstaatlichung und Reglementierung der Berufsbildung ab. Hierzu würde auch eine Zwangsabgabe für Ausbildungsplätze gehören. Diese Aussagen sind Teil eines gemeinsamen Positionspapieres der Agrarwirtschaft für eine zukunftsorientierte Berufsbildung.
    19.11.2003
    Kennzahlen Ausgewählte betriebswirtschaftliche Kennzahlen für Gartenbaubetriebe des Jahres 2001.
    14.11.2003
    Zugelassene glyphosathaltige Herbizide Übersicht (Auszug) zugelassener glyphosathaltiger Herbizide für den Einsatz in Baumschulquartieren Weihnachtsbaumkulturen. (Schutzvorschriften und Gebrauchsanleitungen sind zu beachten).
    23.10.2003
    Präparate gegen saugende Insekten Beispiele für Präparate gegen saugende Insekten können Sie ergänzend zu dem Beitrag im TASPO Magazin 10/2003 "Pflanzenschutz - wohin geht der Weg?" hier herunter laden.
    10.10.2003
    1: In Ziergehölzen genehmigte Fungizide und Bakterizide

    2: Übersichtstabelle
    Eine Übersicht der nach Paragraf 18a Pflanzenschutzgesetz in Ziergehölzen oder Zierpflanzen (Freiland) genehmigten Fungizide und Bakterizide finden Sie hier - ergänzend zu dem Beitrag im TASPO Magazin 10/2003 "Pflanzenschutz - wohin geht der Weg?".
    10.10.2003
    Gewinner des Berufswettbewerbes 2003 Im Rahmen des Deutschen Gartenbautages in Rostock zeichnete Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast am Freitag, den 5. September 2003, im Beisein von Bundespräsident Johannes Rau, die 18 besten Junggärtner im Bundesentscheid des Berufswettbewerbes aus. Wir berichteten in der TASPO 37/03 darüber. Die einzelnen Gewinner haben wir im Folgenden aufgelistet.
    10.09.2003
    Begrünte wilde Pflasterverbände Eine Tabelle mit Stauden, Farnen und Gräsern, die sich für übegrünte wilde Pflasterverbände" eignen, können Sie ergänzend zu dem gleichnamigen Beitrag im TASPO Magazin 8/2003 "Wege im GaLaBau" hier herunter laden.
    15.08.2003
    Machbarkeitsstudie Die "Machbarkeitsstudie über den Einsatz und die Vermarktungschancen von ökologischen Gartenbauprodukten in Fachgartencentern", über deren Ergebnisse die TASPO bereits mehrfach berichtete, ist fertiggestellt und abgestimmt.
    09.07.2003
  • Software-Webshops
  • Miet-Webshops
  • Beispiele für Software-Webshops und Miet-Webshops finden Sie hier - zusammengestellt von Jochen Breuer. Ausführliche Informationen im Taspo Magazin 5/03.
    15.05.2003
    Bezugsquellen für Nützlinge Immer wieder werden wir gefragt, welche Firmen Nützlinge anbieten. Hier deshalb eine - natürlich nicht vollständige - Liste von Nützlingsanbietern.
    24.04.2003
  • Geringfügig entlohnte Beschäftigung
  • Kurzfristige Beschäftigung
  • Minijobs - Gegenüberstellung altes Recht/neues Recht.
    28.03.2003
    Fertig-Substrate für Bio-Zierpflanzen Tabelle zum Artikel auf der Öko-Zierpflanzenseite in TASPO 12/2003.
    20.03.2003
    Wissenszentren Eine Übersicht von Wissenszentren für den Gartenbau.
    06.03.2003
    Nmin-Sollwerte für verschiedene Gemüsekulturen Hier können Sie eine umfangreiche Tabelle mit Nmin-Sollwerten für unterschiedliche Gemüsekulturen herunterladen. Sie wurde zusammengestellt von Ulrike Weier (Lehr- und Versuchanstalt für Gartenbau Hannover-Ahlem der Landwirtschaftskammer Hannover).
    14.02.2003
    Liste der Baumarten, die dem neuen Forstvermehrungsgut-Gesetz unterliegen In TASPO 3/2003 berichteten wir über die Änderungen durch das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Forstvermehrungsgut-Gesetz. Welche Baumarten wie im Detail betroffen sind, lesen Sie in diesem Text.
    17.01.2003
    Ausbildungsst?tten für seilunterst?tzte Baumpflege Eine Zusammenstellung aller bisher akkreditierten Kletterschulen finden Sie in dieser Datei.
    03.01.2003
    Vorlaufherbizide In der TASPO 50/2002 berichteten wir ?ber den Stand des Herbizideinsatzes bei Containerstellflächen. Hier hat das Pflanzenschutzamt Bonn Versuche mit Wirkstoffkombinationen gemacht. Eine Übersicht darüber, welche Mittel wie wirken und bis wann sie zugelassen sind, liefern Ihnen diese Tabellen.
    19.12.2002
    Neue EU Abgas-Richtlinie Über die neue Abgas-Richtlinie der EU berichtet der TASPO-GaLaBau Report in der Ausgabe 49/2002. Danach müssen Rasenmäher und Co. neue Grenzwerte einhalten. Ab wann welche Grenzwerte für bestimmte Geräte gelten, haben wir für Sie in diesen Tabellen zusammengestellt.
    06.12.2002
    Vom Arbeitskreis Beet- und Balkonpflanzen geprüfte Sorten im Jahr 2002. In TASPO 49/2002 berichteten wir über die diesjährige Bewertung von Beet- und Balkonpflanzen-Neuheiten. Hier finden Sie die detaillierte ?bersicht der geprüften Sorten.
    06.12.2002
    Entscheidungshilfe bei der Sortenwahl Die Kürversuche mit Beet- und Balkonpflanzen 2002 in der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Bad Zwischenahn sind abgeschlossen und ausgewertet. Eine entsprechende Tabelle bietet Entscheidungshilfe.
    22.11.2002
    Vergleich der Umsatzbesteuerung Wie im Vergleich die Mehrwertsteuersätze in anderen europäischen Ländern aussehen, zeigt diese Tabelle.
    31.10.2002
    Repetitorium Pflanzenschutz Die neue TASPO-Serie behandelt hier die Frage "Wer ist zuständig bei Pflanzenschutzfragen?"
    16.09.2002
    Kalkulation im Garten- und Landschaftsbau - 
    Übungsdatei Kalkulex
    (mit rechts anklicken zum Speichern)
    Eine Datei im Microsoft-Excel-Format, die kostendeckende Preiskalkulationen für den Garten- und Landschaftsbau ermöglicht. Kalkulex ermöglicht es dem Anwender, die verschiedenen in dem Buch vorgestellten Kalkulationsverfahren mit eigenen Beispielen auszuprobieren.
    Das Buch können Sie bequem telefonisch bestellen (Bestell-Nr. 3622, Euro 24,50) unter
    Tel. 0531/38004-24, Fax -25.
    13.09.2002
    Betrieblicher Ausbildungsplan Beispiel für einen individuellen (betrieblichen) Ausbildungsplan für Betriebe des Zierpflanzenbaus in dem die Bereiche Verkaufen und Beraten im besonderen Maße berücksichtigt sind.
    01.08.2002
    Beet und Balkonpflanzen
    Top-Neuheiten
    Eine Übersicht über Top-Neuheiten an Beet- und Balkonpflanzen der letzten drei Jahre, geprüft an der LWG Veitsh?chheim.
    14.06.2002
    Veröffentlichte Kulturen Wer sich näher für die bisherige Arbeit der Arbeitsgruppe Neue Zierpflanzen interessiert, kann sich hier eine Übersicht über die bis 2000 veröffentlichten Kulturen verschaffen.
    14.06.2002
  • Caramba Stauchversuche
  • Abb. 1,  Abb. 2,  Abb. 3
  • Im Mittelpunkt von Versuchen des Landespflanzenschutzamtes Mecklenburg-Vorpommern (Rostock) stand das Ackerbau-Fungizid Caramba (Wirkstoff Metconazol).
    02.05.2002
    Adressen von Hochschulen Übersicht aller ein- und zweijährigen Fachschulen sowie anderer Einrichtungen im Gartenbau, die auf die Meister- oder Technikerpr?fung im Bundesgebiet vorbereiten
    12.04.2002
    Ansprechpartner Ausbildung Für alle Fragen der Aufstiegsfortbildung stehen die zuständigen Stellen für die Berufsbildung in der Agrarwirtschaft nach Bundesländern sortiert zur Verfügung.
    12.04.2002
    Adressen Gartenbau-Studiengänge Adressen aller Universitäts- und Fachhochschulstandorte in der Bundesrepublik, die Gartenbau-Studiengänge anbieten
    12.04.2002
    Nachfolgeregelungen im Gartenbau Prof. Dr. Burmann von der Fachhochschule Osnabrück gibt einen ?berblick darüber, was alles bei einer Nachfolgeregelung in landwirtschaftlich besteuerten Produktionsbetrieben zu bedenken ist.
    19.03.2002
  • Erprobte Arten und Sorten
  • Beurteilung
  • Empfehlungen
  • Die Straßenbaumliste des Arbeitskreises "Stadtbäume" bei der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter (Galk).
    30.11.2001
    Was Großvater noch wußte Einige Anekdoten und Geschichten über die gärtnerische Praxis vor gut 50 Jahren, die Knut Steffen im Gespräch mit Gärtnersenioren für das TASPO Magazin 11/2001 zusammengetragen hat.
    20.11.2001
    Symbolgehalte von Pflanzen Symbolgehalte der Pflanzen können helfen, der Trauer Ausdruck zu verleihen. Hier die komplette Liste der Symbolpflanzen (Thema im TASPO Magazin 11/2001).
    16.11.2001
  • "Den Brennwert nutzen"
  • "Kondensatmenge"
  • Brennstoffe im Vergleich mit ihrem Brennwert je Kilowattstunde.
    Zum Beitrag im TASPO Magazin 9 "Technik im Gartenbau".
    09.10.2001
    Direktansaat von Stauden und Sedumarten Tabellen zum Thema "Technik zur Direktansaat von Stauden und Sedumarten in der Dachbegrünung". (TASPO Magazin 9/2001).
    14.09.2001
    Neue Birnensorten Ausführliche Sortenbeschreibungen. Zum Artikel von Ausgabe 9/2001 der Deutschen Baumschule
    30.08.2001
    Bild 1, Bild 2, Bild 3
    Bild 4, Bild 5, Bild 6
    Bild 7, Bild 8, Bild 9
    Rekonstruktion der Freundschaftsinsel - 60 Jahre Staudenverwendung. Beiträge zum Thema aus älteren Ausgaben der LA-Landschaftsarchitektur (heutiger Name grünFORUM.LA).
    13.08.2001
    Trichoderma - Neue Wege im Pflanzenschutz Mit pilzlichen Antagonisten liegen positive Erfahrungen an verschiedenen Zierpflanzen vor. Hier gibt es die Ergebnisse der umfangreichen Versuche des Pflanzenschutzdienstes Bonn, Rainer Wilke, ergänzend zum Beitrag des TASPO Magazins Nr. 7/2001.
    19.07.2001
    Staudenlisten Umfassende Listen von Dr. Hans Simon zu seinen Erfahrungen mit Gehölzen und Stauden in Gefäßen, die unterschiedlichen Himmelsrichtungen ausgesetzt sind.
    11.05.2001
  • Betriebsanweisung
  • Hautschutzplan
  • Betriebsanweisung für Feuchtigkeitsarbeitsplätze und Hautschutzplan von der Gartenbau-Berufsgenossenschaft
    16.03.2001
    Nachweisgesetz Rechtliche Probleme am Arbeitsplatz -
    Wann und warum sind Arbeitsverträge aufzusetzen?
    19.02.2001
    Strohfeuerung Vergleichstabelle von Strohfeuerung und Ölheizung.
    05.01.2001
    Steigende Energiekosten Gesammelte TASPO-Artikel zum aktuellen Energie-Thema
    10.11.2000
    Energieeinsatz im Unterglasgartenbau Die Checkliste der Landwirtschaftskammer Rheinland
    30.10.2000
    Nicht jedes Schnittgrün rechnet sich in der Produktion Unterglasproduktion von Setaria palmifolia (Palmdekogras),
    Asparagus densiflorus 'Myersii' und Asparagus myriocladus betriebswirtschaftlich betrachtet
    16.08.2000